Thermographie von Schaltanlagen

Die Thermografie von Nieder- und Mittelspannungsanlagen erfolgt durch eine Infrarot-Messung (IR-Messung) zur Überprüfung von elektrischen Schaltanlagen. Diese hat sich seit Jahren als fester Bestandteil entwickelt, da ihre Vielseitigkeit und ihre hohe Aussagekraft für den vorbeugenden Brandschutz wichtige Informationen liefert. Es wird seit langem bei Energieversorgungsunternehmen, Industriebetrieben, Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen benutzt und auch sehr geschätzt, da bei der Thermographie früh entstehende Fehler sehr schnell festgestellt werden können, die schon bei z.B. kleinen Kriechströmen, höhere Übergangswiderstände an Schraubverbindungen ( Klemmen ), zu kleine verlegte Kabelquerschnitte durch Wärmeabstrahlung entstehen. Diese Fehler können nach Betrachten des Wärmebildes und der Beurteilung sofort zielgerecht behoben werden.

Die technischen Prüfverordnungen werden zwischenzeitlich auch vom Verband der Sachversicherer (VdS) festgelegt nach VdS 2858 und BGV A3, DIN VDE 0105, Feuerversicherungsklausel (3602) und nach regelmäßigen wiederkehrenden Prüfungsfristen von den Betreibern der Anlagen verlangt.

 

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